• Freiwillige Feuerwehr Nümbrecht

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Am 15.01.15 trafen sich ein Teil der Atemschutzgeräteträger der Löschgruppe Bierenbachtal um mit der kürzlich von der Gemeinde neu beschafften Rettungstasche für Atemschutznotfälle zu Üben.

Zu Anfang wurde im Schulungsraum über grundsätzliche Dinge in Notfallsituationen gesprochen und eine Notlage theoretisch durchgespielt bevor es in die Fahrzeughalle zum Praktischen Teil überging.

Die Feuerwehr Nümbrecht wünscht allen Bürgern der Gemeinde Nümbrecht frohe und gesegnete Weihnachten. Nun, zum bevorstehenden Jahreswechsel, ist es an der Zeit zurück zu blicken.

Ein ereignisreiches und aufregendes Jahr liegt hinter uns. Vielfältige Aufgaben galt es zu bearbeiten und in einer Vielzahl von Einsätzen wurden unsere Männer und Frauen der Löschgruppen gefordert. Allen Menschen die von Unfall, Unwetter oder Feuer in diesem Jahr betroffen waren, wünschen wir für das neue Jahr die Kraft, Gesundheit und das nötige Quäntchen Glück für ein erfolgreiches Jahr 2015. Wir bedanken uns bei den Förderern der Feuerwehr Nümbrecht und wünschen allen Nümbrechtern einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Bei der Homburgischen Sparkasse ist für die Brandopfer, vom Sonntag in Wirtenbach, ein Spendenkonto eingerichtet worden. Der Familie fehlt es am Nötigsten, ihre gesamtes Hab und Gut vernichtete das Feuer. Bitte unterstützen auch Sie die Opfer mit einer Spende auf das unten stehende Konto als Soforthilfe.

Spendenkonto
Sparkasse der Homburgischen Gemeinden in Nümbrecht
Empfänger: Familie Zapf

IBAN: DE04 3845 2490 0001 0176 49
Zweck: Brand in Wirtenbach

Die bevorstehende Adventszeit ist bei vielen von uns die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit. Die frühe Dunkelheit, gepaart mit den eher kalten Temperaturen, sorgt dafür, dass wir uns viel im Haus aufhalten. Bei Kerzenlicht oder vor dem Kamin machen wir es uns gemütlich. Das Flackern des Feuers beruhigt und vermittelt Gemütlichkeit.

Sonntagmorgen gegen 6:30 Uhr wurden die ersten Löschgruppen der Feuerwehr Nümbrecht zu einem vermeintlichen Zimmerbrand gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich allerdings heraus,  dass das betroffene Fachwerkhaus bereits in Vollbrand stand. Aufgrund der dichten Bebauung und der unzureichenden örtlichen Wasserversorgung  wurden sofort weitere Nümbrechter Einheiten sowie die Drehleiter der Feuerwehr Waldbröl und das THW Waldbröl zur Unterstützung angefordert. 

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